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Zucker Rosenkurs vom 28.September 2013 in Neubrunn bei Würzburg

Sind die Ergebnisse nicht wunderschön? Keiner meiner Teilnehmer hatte jemals zuvor eine Rose hergestellt und dann diese tollen Ergebnisse! Ich bin total beeindruckt von euren tollen Werken. Sie sind wirklich spitze geworden!  Der Tag war lang und es war schon anstrengend; diese Rosengestecke haben wir in 6,5 Stunden gefertigt  mit einer kurzen Pause. In diesem Kurs hat sich aber auch gezeigt, dass man am Handwerkszeug nicht sparen sollte. Leider hatten so manche keinen Spaß mit ihrem günstigen Werkzeug und zwischendurch hat deswegen die Motivation etwas nachgelassen. Zum Glück hatte ich von allem genug Ersatz dabei.
  Jetzt wissen die Teilnehmer, was in so einer Zuckerrose für Arbeit steckt. Müde aber total happy und stolz sind sie alle mit ihrem tollen Rosengesteck  nach Hause gefahren. 










Ein besonders schönes Exemplar, hergestellt aus der Farbe Claret.

Liebe Grüße
eure Brigitte



Mein Beitrag für das CakeCentral Heft Oktober 2013


Im Juli 13 wurde ich von der Redaktion CakeCentral gefragt, ob ich zum Thema Gebrüder Grimm, im Speziellen zur Gänsemagd einen Tortenbeitrag abgeben möchte. Nach langem Bangen, ob die Bilder/Torte  den strengen Kriterien der Jury stand halten, bekam ich erst vor Tagen das OK und heute ist die Zeitschrift erschienen. Bin schon etwas stolz überhaupt gefragt worden zu sein.....Here is it: 
























Schönes Wochenende
Eure Brigitte





Hochzeitstorte mit Tupfen und Rosen in rose und champagner

Hochzeit von Anja und Basti im August 2013. Sie haben im Nikolaushof, über den Dächern von Würzburg, ihren besonderen Tag gefeiert und ich durfte ihre Hochzeitstorte machen. Gewünscht war Romantik pur in creme und die dazupassenden Rosen in altrosa und champagner. Es waren unten Sachertorte, in der Mitte das Überraschungsherz  mit Erdbeercreme und oben für den Bräutigam Biskuit mit Pralinenfüllung.






Ein Traumpaar!







 Hier sind die beiden frisch Vermählen beim Anschneiden ihrer Torte.







Ich wünsche euch beiden viel, viel Glück für euren gemeinsamen Lebensweg!

Ganz liebe Grüße
Brigitte

Wieder neue Macarons...


Cappuccino Macarons


 gesammeltenWerke: Lebkuchen Macaron, Cappuccino Macaron und Himbeer Macaron

Cappuccino Macaron

Himbeer Macaron



                                Hier Klick: meine Buttercreme, diesmal nur mit Butter in die ich verschiedenen Aromen unterrühre.


Die Macaronschalen, auf eine Hälfte spritze ich einen dicken Klecks, die zweite Schale wird dann draufgedrückt.


Das Rezept für Macarons findet ihr hier: Macaron Grundrezept

Bei den Lebkuchen Macarons habe ich eine Messerspitze Lebkuchengewürz  in den Teig, plus ein paar Spritzer brauner Lebensmittelfarbe;  ebenso in die Buttercreme plus ein bisschen Zimt.

Bei den Cappuccino-Macarons habe ich zwei Teel. Espresso in die Baisermasse und auch ein paar Tropfen brauner Lebensmittelfarbe. In die Buttercreme wieder ein bisschen Espresso und Lebensmittelfarbe.

Bei den Himbeer Macarons habe ich im Baiserteig kräftig rosa Lebensmittelfarbe. In der Buttercreme ist rosa Lebensmittelfarbe, nur wenig und von einer fertigen Himbeermarmelade, die ich vorher durch ein feines Haarsieb gedrückt habe, drei vier Löffelchen von dem Himbeermus untergeschlagen.

Übrigens, ich friere die Macarons sofort ein. Sie halten erfahrungsgemäß bis zu einem Jahr in einer Blechdose (Plätzchendose). Ich lege sie dann aus der Truhe auf den Kuchenteller, sie sind witzigerweise in ein paar Minuten essbar; liegt wohl an dem sehr luftigen Baiserteig und gekühlt sind sie ein echter Knaller!

Liebe Grüße
Euere Brigitte

Rezepte- für schokoladigen, dunklen Motivtorten-Teig/ Tutorial

Geht es euch auch so? Es gibt duzende um nicht zu sagen hunderte von Rezepten für dunkle, schokoladige Teige für Motivtorten oder auch andere Torten, nur welcher ist der richtige, der beste? Welcher ist nicht zu süß, nicht zu fest, nicht zu fluffig, lässt sich schön schnitzen und schmeckt auch noch hervorragend? Um endlich das ideale Rezept für den schokoladigsten aller Schokokuchen herauszufinden, starte ich hier einen Backversuch und teile euch die Ergebnisse und die Bilder gerne mit.
Nach einigen Versuchen, die zum Teil nichts geworden sind, oder meinen Ansprüchen nicht genügen,  habe ich dieses Wochenende zwei Rezepte nachgebacken. Das erste ist der Schokoladenkuchen von dem Backbuch "Süße Sünden" der humminbird bakery aus London. Von dem Buch bin sowieso sehr begeistert, vor allem von dem Rezept Gewürzapfeltorte mit goldenem Frosting, da sind Pecannüsse verarbeitet. Aber zu diesem Rezept komme ich später. 
Heute will ich euch ja Schokoladenkuchen vorstellen:

Rezept:

Schokoladenkuchen mit Kaffee


190 g weiche Butter
190 g feiner brauner Zucker
3 Eier
130 g Mehl
1 TL Backpulver
60 g Kakao
20 ml Vollmilch
1 Essl. starker Kaffee (habe mindestens 3 Essl. genommen)
Kastenform 20 cm lang

Butter und Zucker schaumig schlagen, die Eier einzeln unterrühren. Mehl, Backpulver und Kakao in eine Schüssel sieben, Milch und Kaffee verrühren. Die Mehlmischung abwechseln mit der Kaffeemilch bei niedriger Geschwindigkeit  zu einem glatten Teig verrühren.
Den Teig in die mit Fett und mehl bestäubte Kastenform füllen und  50 - 60 Minuten bei 160 - 170 Grad backen. Stäbchenprobe machen, wenn kein Teig mehr am Stäbchen hängen bleibt, ist der Kuchen fertig.
Den Kuchen 5 Min. in der Form ruhen lassen, mit einem Messer am Rand entlang nach unten den Teig lösen, so fällt er bestimmt aus der Form. Auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.

Dieser Schokoladenkuchen ist wirklich sehr dunkel,  er ist richtig saftig und nicht sehr süß. Durch die Butter schmeckt er schön buttrig und der Kaffeeextrakt nimmt die Süße. Mit einer Creme als Füllung aber immer noch perfekt.





Das zweite Rezept habe ich schon lange in meinem Rezeptbuch liegen, es aber noch nie ausprobiert. Es ist von Claudia...
Sie beschreibt es als dunklen, fluffigen Motivtortenteig.

Hier das Rezept:

fluffiger Schokoladenkuchen/Ölbiskuit


6 Stück Eiklar
150 g Feinkristallzucker
6 Stück Eidotter
150 Staubzucker (Puderzucker)
1 Teel. Vanillezucker
140 g Wasser
140 ml Öl
260 g Mehl
1 - 2 Essl. Kakao
1/2 Päckchen Backpulver
120 g erweicherte Schokolade/Kuvertüre
1/2 Fläschchen Rum-Aroma (optional)

Anleitung zur Zubereitung:
Eiklar zu Schnee schlagen und mit Feinkristallzucker ausschlagen. Dotter, Vanillezucker und Puderzucker schaumig schlagen, Öl und Wasser langsam einrühren, danach die erweichte Schokolade und das Rumaroma einrühren.
Mehl und Backpulver sieben und abwechseln mit dem Eischnee unter die Eigelbmasse heben. Die Masse in eine mit Butterbrotpapier ausgelegte Tortenform füllen und bei 180 Grad mindestens 1 Stunde backen. Nach einer Stunde war der Teig noch sehr zart, so dass ich noch 10 Minuten zugeben würde. Ich backe alle meine Kuchen aber nur bei 150 Grad, das liegt an meinem Ofen.

Dieser Schokoladenteig hat mich wirklich überzeugt, ist bis jetzt mein Favorit, denn er ist ideal für Torten mit Buttercremefüllung, er ist total locker! So locker, dass man beim Rumheben aufpassen muss, dass er nicht zerbricht. Das Originalrezept war ohne Kakao, da war mir der Teig zu hell, deshalb habe ich 1 Essl. Kakao dazu getan, ohne die Zuckermenge zu verändern. Er ist trotzdem noch süß genug. Ich möchte an dieser Stelle noch erwähnen, dass ich meine Backformen nur noch am Boden mit Backpapier auslege an den Rändern lasse ich das Fett weg. Habe festgestellt, dass der Rand so höher wird, weil durch das Fett der Teig immer wieder nach unten rutscht. Bei den beschichteten Formen heutzutage geht der Kuchen mühelos raus. Wie gesagt, den Boden lege ich mit Papier aus. 





Hier könnt ihr sehen, dass der fertige Kuchenteig sehr einem Biskuit ähnelt.


 Eigelbmischung 
 und das geschlagene Eiweiß.

  Ich habe schon beim Rühren gemerkt, dass dieser Teig hält was er verspricht, nämlich besonders fluffig zu sein. 


 Zum Schluss werden die Zutaten mit den Schneebesen huntergehoben.


Ich habe den Teig in eine Giant cupcake Form gefüllt.



So sieht er fertig gebacken aus. 


Hier sind die zwei bis jetzt vorgestellten Teige nebeneinander, hier könnt ihr schön den Unterschied sehen. Links der von Claudia, rechts ist der aus dem Buch " Süße Sünden ".

Probiert werden sie von meinem Mann, der ist Kuchenexperte :-), was er soeben getan hat. Er findet beide sehr gut, bevorzugt den von Claudia, weil er so schön fluffig ist. Claudias Schokokuchen ist etwas süßer.

Schöne Grüße
Brigitte


Kurstorte- zweistöckige Torte stapeln am 15.10.16

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