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Apfel-Pecannuss-Kuchen

Heute habe ich ein super leckeres Apfelkuchenrezept für euch. Der Apfelkuchen ist fluffig, saftig und passt genau in die kalte Jahreszeit mit den Pecannüssen. Ichg liebe die Pecannüsse, leider sind sie in Deutschland noch nicht so weit verbreitet.
Ich habe den Kuchen jetzt verschiedentlich zu meinen Kursen mitgebracht und viele wollten das Rezept, weil sie ihn so lecker fanden. Finde ich übrigns auch! Hier ist es:






Rezept: ausreichend für einen Blechkuchen, evtl. halbieren, wenn ihr ihn in eine runde Kuchenform
             füllen wollt.

330 g Zucker
6 Eier
2 Teel. Vanillezucker
1 Teel. Zimt
2 Tassen Sonnenblumenöl, 400 ml
500 g Mehl,
1 Päckchen Backpulver
4 Äpfel, geschält u. kleingehackt oder grob gerieben
125 g Pecannüsse gehackt (ca. 15 schöne aufheben für die Verzierung)

Zuckerguss:
125 g Butter
170 g brauner Zucker
1 Teel. Vanillearoma
eine Prise Zimt schadet auch hier nicht
1/4 Tasse Milch oder Apfelsaft

Zubereitung:
Alle Zutaten der Reihe nach aufschlagen bzw. zusammenrühren, Mehl mit Backpulver sieben und unterrühren, zuletzt die Äpfel und die gehackten Pecannüsse unterheben und auf ein Blech aufstreichen.

Backen: 170 Grad, ca. 50 Minuten

Für den Zuckerguß:
Die Butter, brauner Zucker, Vanillearoma und Apfelsaft aufkochen und abkühlen lassen, bis die Masse wieder zähflüssig ist. ca. 2 Std.
Nun die Zuckerglasur auf dem abgekühlten Kuchen verstreichen, mit einem Spatel ging das super. Zuletzt noch die übrigen schönen Nüsse auf dem Guss verteilen, so dass auf jedem Stück eine Nuss liegt.
Guten Appetit
Eure Brigitte




Fantastische Nussecken mit Anleitung

Nach 45 Jahren habe ich es endlich geschafft, meine ersten Nussecken zu backen. Gegessen habe ich sie schon immer gerne, aber, ich glaube aus kalorientechnischer Sicht, mich bis jetzt noch nicht aufraffen können. Den Anreiz zum Backen gab mir jetzt ein Kollege, der sich mit selbstgebackenen Nussecken bei mir und meinen Arbeitskollegen bedankt hat. 

Nun es gibt viele Rezepte, ich habe aus allen etwas übernommen und wollte nicht nur Haselnüsse verwenden, weil ich eigentlich gar kein Haselnussfan bin. Es gibt auch Rezepte mit der Mischung Haselnüsse und Mandeln und die habe ich ausprobiert und bin natürlich begeistert vom Geschmack. 












Mein Rezept für 24 große Nussecken:

Mürbteig:
130 g Butter
130 g Zucker
2 Eier
etwas Zitronenabrieb oder Zitronenzucker
1 Teel. Vanillzucker
300 g Mehl
1 gestr. Teel. Backpulver

Belag:
4 Eßl. Aprikosengelee
200 Butter
200 g Zucker
2 Päckch. Vanillezucker
1 Teel. Zimt
300 g Haselnüsse (2/3 gemahlenen und 1/3 gehackte Nüsse)
100 g gemahlene Mandeln
4 Eßl. Wasser

300 g  Kuchenglasur oder Kuvertüre

Aus den oben angeführten Zutaten einen Mürbteig herstellen. Die kalte Butter sollte rasch in kleinen Stücken unter das Mehl-Ei-Gemisch geknetet werden und für eine halbe Stunde abgedeckt im Kühlschrank ruhen, dass die Butter wieder kalt wird.

Währenddessen stellt man die Nussmasse her. Hierzu kommt die Butter, der Zucker, Vanillezucker, Zimt, Nüsse, Mandeln und das Wasser in einen Topf und wird heiß gemacht bis alles verbunden ist. Wer den vollen Nusskick möchte, kann die Nüsse vorher in einer Pfanne anrösten, aber nicht zu lange, denn sie werden ja auch noch gebacken. 

Teig aus dem Kühlschrank holen, auf einem Backpapier mit einem Wellholz ausrollen und das Papier auf ein Blech legen. Die Aprikosenkonfitüre auf dem Teig gleichmäßig verteilen und darauf dann die abgekühlte Nussmasse verstreichen. Das sollte man schon ordentlich und eben machen, um so schöner sehen die Ecken dann aus. 
Nussmasse kommt dann für 25 - 30 Minuten bei 180 Grad in den Ofen bei Ober- und Unterhitze. Ich bin kein Fan von Heißluft, weil sie das Gebäck austrocknet. 
Noch warm sollten die Rauten dann geschnitten werden, weil es da am besten ohne zu bröseln geht. Wenn die Masse vollständig abgekühlt ist, werden die Ecken an den 3 Rändern in die aufgelöste Kuvertüre oder Schokofettglasur getaucht und auf einem Gitter abgelegt, dass die überflüssige Schokiglasur abtropfen kann. Die Ecken habe ich dann nochmal auf ein Backpapier umgelegt, sonst bringt man sie nicht mehr vom Gitter weg, wenn die Schokolade kalt ist. Ich habe aus einem Blech 24 große Ecken bekommen, man könnte diese aber durchaus nochmals halbieren, dann sind sie mit drei Bissen weg und es würde 48 kleinere Ecken ergeben. Aufheben lassen sich die Nussecken gut in einer Blechschachtel.

Eure Brigitte



Cupcakes, Cakepops und Macarons gibts bei mir bei den "Retschter Gewächsen 2104

Hallo ihr Lieben,

ich habe sie vollendet, die große Bäckerei zu dem Künstlermarkt 16.11.14 bei mir im Ort Retzstadt. Diesmal habe ich ein ganzes Häuschen für mich, das dann weihnachtlich geschmückt auf ganz viele Besucher wartet. Damit ihr euch schon mal Appetit holen könnt, zeige ich euch heute, was es am Sonntag so alles gibt. Die cupcakes sind diesmal reich verziert, da dürfte so manches Kinderherz höher schlagen. Auch die Erwachsenen kommen nicht zu kurz bei Salted Caramel Cupcakes.



Erdbeercupcakes

cakepops


 Cappuccino-Cupcakes

Caramel-Cupcakes mit Karamelkern


Erdbeer-Marshmallowbuttercreme auf Schokocupcakes




Apfelteecupcakes mit Apfelcreme und Apfelfüllung


Piratencupcakes

Salted Caramel Cupcakes und Schokobuttercreme mit Toffeegeschmack


Salted Caramel Cupcakes und Schokobuttercreme mit Toffifeegeschmack



und natürlich die Französischen Macarons.







Das eine oder andere Rezept stelle ich noch ein.

Lieben Gruß
Brigitte

Zwetschgenkuchen mit Streusel

Habt ihr auch das Gefühl, dass  die Zwetschgen dieses Jahr besonders gut schmecken? Abgesehen davon, dass es wohl reichlich dieser guten Früchte im Jahr 2014 gibt. Es ist bei mir schon Tradition, dass ich im September Zwetschenkuchen backe und halbe Bleche weise sofort einfriere. Das geht wunderbar und der Kuchen im Ofen aufgetaut schmeckt so lecker wie frisch, besonders an kalten Wintertagen nach einem Spaziergang.




Hier mein Hefeteig-Rezept für 2 Bleche:

700 g Mehl,
120 g Zucker
1 Würfel frische Hefe, 42 Gramm,
150 Margarine,
1 Ei,
Prise Salz,
gut 1/4 Liter Milch,

Zubereitung:
Mehl in eine Schüssel geben, eine Kuhle in der Mitte machen und die Hefe hineinbröckeln. Ein Teel. Zucker dazugeben, Hefe liebt Zucker! Dann mit der Hälfte der erwärmten Milch, handwarm, in der Kuhle zu einem glatten Teig vermischen. Mit einem Tuch abdecken und ca. 20 Min. an einem warmen Ort, ca. 30 Grad, aufgehen lassen. Wenn der Ofen nicht so niedrig einzustellen ist, genügt auch die Zimmertemperatur.
Dann das Fett in Stückchen, die restliche Milch, das Ei und den Zucker  und die Prise Salz unterrühren und zu einem glatten Teig schlagen. Man sollte schon so lange schlagen, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Der Hefeteig muss sich weich anfühlen, sollte jedoch nicht pappig sein. Wenn er noch zu streng ist, kann ein bisschen Milch und Rama nachgegeben werden.
Diesen Teigballen aus der Schüssel nehmen, mit der Hand noch etwas wirken und wieder zurück in die Schüssel zum weiteren Gehen, diesmal ca. 3/4 Stunde.
Wenn sich der Hefeteig deutlich vergrößert hat, nehmt ihr ihn aus der Schüssel, halbiert ihn und knetet jeden Teigballen für sich nochmals feste durch. In dem Zustand ist er etwas widerspenstig und zieht sich sofort wieder zusammen beim Ausrollen. Nach wenigen Minuten lässt der Teig aber nach und ihr könnt ihn auf dem Blech ausrollen.

Belag: 3 Kilo Zwetschgen entsteint

Optional: Streusel (für mich ein muss!) reicht für zwei Bleche
250 g Mehl, 250 g Zucker, 200 g Butter, Prise Zimt, 50 Gramm gemahlene Mandeln

Die Streusel werden am besten mit der Hand zusammengemischt und sollten kleine Streusel ergeben. Wenn die Masse zu bröselig ist, etwas mehr Butter dazukneten oder im anderen Falle, wenn die Streusel zu groß sind, noch etwas Mehl darunter geben.

Backzeit: ca. 30 - 40 Minuten bei 160 -180 Grad, je nach Ofen!


 der aufgegangene Teig für ein Blech


 der ausgerollte Teig



Kennt ihr schon diesen Zwetschgenentsteiner? Der ist so genial, eine Seite für Zwetschgen und die andere Seite für die Kirschkerne. So ein Teil sollte man sich kaufen wenn man jung ist, es hält ein lebenlang und ist so eine große Hilfe. Außerdem sehen die Zwetschgen alle gleichmäßig geschnitten aus.



so fächerartig werden die Zwetschgen auf den Teig gelegt



Streusel drauf verteilen und ab in den Ofen.

Backzeit: ca. 30 - 40 Minuten, bei 160 - 180 Grad, bitte selber beobachten, wenn der Teig am RAnd schön braun ist, ist auch der Kuchen fertig. Oder mit einer Schaufel den Teig anlupfen und nachschauen wie er unten aussieht. 



Probiert´s aus, es ist wirklich nicht so schwer.

Gutes Gelingen wünscht euch Brigitte

Zarter Zitronenjoghurtkuchen mit Rosmarin

Zitronen Joghurt Kuchen mit Rosmarin (super locker und lecker)!Das Rezept habe ich bei "Baked Bree" gefunden und schon das Bild hat mich inspiriert, ihn nachzubacken. Er schmeckt einfach nur himmlisch und ist schön saftig!
Ich war noch nicht so mutig, die Rosmarinstückchen mit in den Teig zu geben, aber im Originalrezept gehört ein Teel. voll gehackter Rosmarin in den Teig. 





Zutaten:
¾ Tasse Butter, Raumtemperatur
1 Tasse Zucker
3-4 Teel. Zitronensaft
Schale von der abgeriebenen Zitrone, nach Belieben
2 Teel. Vanillearoma
½ Tasse Joghurt Natur
3 Eier
1 ½ Tasse Mehl (250 g)
2 Teel. Backpulver
½ Teel. Salz
1 Teel. frischer Rosmarin, ganz klein gehackt
Glasur:
1 Tasse Puderzucker
4 Teel. Zitronensaft
ein paar frische Rosmarinspitzen zur Deko


Zubereitung:
Butter und Zucker schaumig schlagen, ca. 3 Minuten, füge Zitronensaft und Schale und Vanille hinzu. Dann mische Joghurt und Eier darunter und noch mal weiterschlagen. Am Schluss das mit Backpulver gemischte und gesiebte Mehl, Salz und gehackten Rosmarin unterrühren.  1 Min.
Eine Kasten-Kuchenform mit Backpapier auslegen oder unten einfetten, die Seiten brauchen das nicht.
Ca. 50 Minuten backen, 5 Minuten in der Form auskühlen lassen und dann auf einem Gitter abkühlen lassen.
Glasur: Puderzucker mit Zitronensaft verrühren bis sie streichfähig ist und damit den Kuchen überziehen. Zum Schluss den Kuchen mit kleinen Spitzen vom Rosmarin verzieren.





Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit!

Eure Brigitte

Leckere Ricecrispies-Riegel mit Marshmallows oder Marshmallow-fluff

Wer noch Ricecrispies oder Marshmallows übrig hat, kann dieses wunderbar zusammenfügen und richtig leckere süße, Riegel daraus machen. Ich kam auf die Idee, weil ich solche Ostereier in Sweet Dreams gesehen hatte. Mit den Eiern war es mir zu kompliziert, doch als Platte geformt und wenn es abgekühlt ist in Rauten oder Streifen geschnitten, ein tolles Konfekt.


Rezept: 

200 g Ricecrispies, 30 g Butter, 200 g Marshmallows. (Ich hatte noch den Erdbeerfluff daheim, zum niederknien sag ich euch)


Die Butter mit den Marshmallows auf dem Herd schmelzen, dauert nicht lang, dabei ständig rühren, jetzt evtl. etwas Lebensmittelfarbe darunter geben, und die Ricecrispies in die Menge unterarbeiten. Die Masse aus dem Topf holen, mit eingeölten Händen formen und mit einem geöltem Messer in Stücke schneiden. Zu Ostern passen doch ganz gut die zarten Farben oder nicht? Die könnte man noch hälftig mit Schoko überziehen. 
 (4 Fotos)















Lieben Gruß Brigitte



Lebkuchengebäck mit Royal Icing Glasur und waferpaper schön verziert - Tutorial

Dieses Jahr wurde ich von Verantwortlichen der Künstlerausstellung in Karlstadt am Main gefragt, ob ich nicht Lust hätte, mitzumachen.  Nachdem ich ja gesagt habe, stellte sich schnell die Frage, was machst du alles für diese zwei Tage.  Plätzchen eignen sich da u.a. am besten, die kann ich schön vorbereiten. Deshalb ich habe ich den Entstehungsprozess für euch fotografiert, weil ich das im letzten Jahr etwas vernachlässigt habe.
Lebkuchenplätzchen aus diesem Rezept für Lebkuchenplätzchen backen, 






Royal Icing aus diesem Rezept Royal Icing herstellen. Um die Plätzchen einen Rand spritzen und mit etwas flüssigerem Icing fluten. Diese Plätzchen müssen dann über Nacht trocknen. Es  geht aber auch, dass man Fondant mit Sirup auf die Plätzchen klebt; es geht auf jeden Fall schneller.





 Wenn das Icing trocken ist, die Waferpaperdrucke ausschneiden und auf das Icing kleben. Diese Plätzchen müssen dann kopfüber ein paar Stunden trocknen, damit das Papier schon am Icing klebt und sich nicht hochwölbt. 




Wer Lust hat, kann den Rand noch mit dem Royal Icing und Sterntülle aufhübschen. 



Hier habe ich das Gespritzte noch mit essbarer Goldpuderfarbe angemalt und etwas snow dust sparkels über das cockie gestreut; das ist das, was so glitzert. 



Die schwarzweiß Silhouetten der Kinder finde ich auch ganz lieb.




Eine kleine Auswahl der 70 Plätzchen, die ich am Wochenende verziert  habe.

Lieben Gruß 
Brigitte

Kurstorte- zweistöckige Torte stapeln am 15.10.16

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diesmal dekorieren wir eine rustikale Torte zur Hochzeit

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