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Louis Vuitton cake Multicolore mit Tutorial/Anleitung


Meine nun, nahe dem Original Louis Vuitton Tasche, fertig gestellte Handtasche als Motivtorte. Nachdem ich mir in USA die LV-Schablone bestellt hatte, konnte ich nun mit Hilfe der Airbrushpistole die Tasche
 ala Multicolore gestaltet. 
Im Inneren des Kuchens ist zweimal Schokokuchen, die Füllung besteht aus Ganache. Die Tasche ist 30 cm lang, 16 cm tief und 16 cm hoch, ohne die Henkel.










Hier sind die zwei Schokokuchen aufeinandergestapelt, bevor sie dann bearbeitet wird.


Die Tasche wird mit einem Messer "geschnitzt", das geht bei einem Rührkuchen ganz gut. Die Reste kann man sehr gut für Cakepops verwenden. Am Anfang habe ich den Abschnitt immer weggeworfen, doch dank dieser Pops finden sie so eine prima Verwertung.


Für den Reißverschluss behelfe ich mir immer mit einem Reißverschluss einer Winterjacke, da ist der Reißverschluss schön ausdrucksstark. Fondant drauf legen, evtl. Brettchen unter die Jacke legen, dass man gut drücken kann und fertig ist das Reißverschlussmuster.






Reißverschluss golden anmalen und oben auf der Tasche positionieren.



Das sind die Schablonen der Henkel, die werden in dem hellen beige ausgeschnitten und über die bereits getrockneten Fondant-Henkel geklebt. 


Der schwierigste Part war das Ankleben der Henkel mit nur zwei Händen! 
Aber ich habe es dann geschafft.



Liebe Grüße
Brigitte

Danke Torte für die Würzburger Geschäftsleitung

Da man an Weihnachten gerne für das erfolgreiche Jahr danke sagt, habe ich diesen Redvelvet Cake mit Frischkäsefrosting gebacken. 




Ich hoffe, dass er auch schmeckt....


Liebe Grüße
Brigitte

Rezepte der super leckeren cupcakes von meiner Ausstellung Retzstädter Gewächse

Dieses Jahr habe ich an der Hobbykünstler Ausstellung in unserem Ort teilgenommen. Da ich nicht nur Motivtorten, u.a. meine Gewinnertorte der Hamburger Tortenshow 2012, für die ich so viele Preise erhalten habe, zeigen wollte, habe ich ganz viele cupcakes und cakepops gebacken. Es war ein wahrer Backmarathon, für den ich mir vorher 2 Tage Urlaub genommen habe, sonst hätte ich das nie geschafft. Viel vorbereiten lässt sich da ja nicht, denn es soll ja alles möglichst frisch sein.

Diese Schokocupcakes, für Kinder wie gemacht, weil sie alle gerne Schokolade essen, habe ich kindgerecht mit Seeräubern verziert. Das Gesicht ist aus Fondant mit fertigen Augen. Der Bart sowie der Stoppelbart ist mit schwarzem foodcolourpen aufgemalt. Für die weißen Tüpfelchen auf dem Kopftuch habe ich eine runde Spritztülle hergenommen und damit den weißen Fondant ausgestochen. Das geht schnell und oben fallen dann alle ausgestochenen Teile raus.


Auf den Schokocupcakes ist Schokoladenganache gespritzt.
Die Schokocupcakes habe ich innen zusätzlich mit Karamellcreme gefüllt. Rezept der Karamellcreme weiter unten!

Das Schokoladencupcake Rezept habe ich von Maria, "Bin dann mal kurz in der Küche". Sie sind schön schokoladig und schmecken super!
Schokoladencupcakes mit Schokoladenbuttercreme
(für 12-14 Stück)   

Rezept:
90g Butter
165g Zucker
2 Eier
150g Mehl
5g Backpulver
1/2 Tl Natron
40g Kakaopulver
140ml Buttermilch
Für die Schokoladenbuttercreme:
150g Zartbitterschokolade
100ml Sahne
200g weiche Butter
50g Puderzucker

Für die Cupcakes Butter und Zucker schaumig rühren. Die Eier unterheben. Mehl, Natron, Backpulver und Kakao mischen und unter den Teig rühren. Zum Schluss die Buttermilch einrühren.
Ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen und den Schokoladenteig auf die 12-14 Förmchen verteilen. In jeden Cupcake eine Kirsche legen.
Die Cupcakes bei 180°C etwa 25 Minuten backen (Stäbchenprobe).  
Für die Buttercreme die Schokolade grob hacken. Die Sahne erhitzen und über die gehackte Schokolade gießen. So lange verrühren, bis eine gleichmäßige, cremige Schokomasse entstanden ist. Die Schokomasse vollständig auskühlen lassen.

Die weiche Butter mit dem Puderzucker schaumig schlagen. Die gekühlte Schokomasse mit einem Handrührgerät aufschlagen und die Butter-Zucker-Mischung unterrühren. Die so entstandene Buttercreme auf den Cupcakes verteilen und mit Obst oder bunten Streuseln verzieren.

Espresso  Marsala cupcakes (24 Stück)


                                                

Dieses tolle Rezept habe ich bei  Ninas-kleiner-food-blog gefunden. Die cupcakes sind schon saftig, fluffig und aus der Rezeptmenge habe ich genau 24 cupcakes bekommen. Das hat mir besonders gut gefallen, dass kein Teig übrig blieb und keiner gefehlt hat. Es ärgert mich immer, wenn ich wegen zwei cupcakes noch mal das ganze Blech in den Ofen schieben muss. Ich habe einen Esslöffel Teig in jedes cupcake gegeben, nach dem Backen waren sie mit dem Papier schön eben.

Rezept: 


120 g weiche Butter
250 g Zucker
3 Eier
2 Vanilleschoten ( habe ich durch 1 Pck. Vanillezucker ersetzt)
360 g Mehl
1 1/2 Päckchen Backpulver
300 ml Milch (ich habe halb Milch, halb Buttermilch genommen)

Zum Tränken:
6 EL abgekühlter Espresso
3 EL Marsala

Für das Frosting:
375 g Mascarpone
100 g Puderzucker
3 EL Espresso
3 EL Marsala (ich habe Kaffeelikör genommen)
200 g Sahne
1 Päckchen Sahnefest

Für die Deko:
Kakaopulver
Kaffeebohnen 

Zubereitung: 
Für die Vanille-Cupcakes 120 g weiche Butter mit 250 g Zucker gründlich verrühren. 3 Eier einzeln unterrühren. 2 Vanilleschoten auskratzen und das Mark ebenfalls untermengen. 360 g Mehl mit 1 1/2 Päckchen Backpulver vermischen und abwechselnd mit 300 ml Milch unterrühren. Dabei mit Mehl beginnen und auch mit Mehl wieder aufhören. Bitte darauf achten, dass alle Zutaten die gleiche Temperatur haben - die Butter, die Eier und die Milch also schon rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen. 

Von dem Teig einen Esslöffel in die Papierförmchen (am Besten in ein Muffinbackblech gestellt) füllen und nacheinander im vorgeheizten Backofen bei 150 °C für ca. 18 Minuten backen. Herausnehmen und vollständig abkühlen lassen. 

Für das Frosting die Mascarpone (Zimmertemperatur mit dem Puderzucker verrühren, Espresso und Kaffeelikör unterheben und zum Schluss die steif geschlagene Sahne unterziehen. Nur so lange rühren, bis es vermischt ist, es gerinnt sonst gerne bei langem Rühren.

Karamell-Cupcakes mit Schokoladenteig von Maria s.oben:



Karamellcreme:

200 g Sahne
300 g weiche Werthers Karamells (gibts u.a. bei Aldi)
Sahne aufkochen, Karamells darin schmelzen lassen, abkühlen lassen. 
100 g weiche Butter unterrühren und aufschlagen. Diese Karamellbuttercreme ist ein Traum! 
Die noch flüssig Creme habe ich u.a. als Füllung für cupcakes hergenommen. Also in der Mitte eine Kuhle rausschneiden und einen Teel. Karamellsoße reingeben. Deckelchen wieder draufdrücken. Als Verzierung auf der Buttercreme sind noch ein paar gehackte Karamellen.



Schokoladen-Kirsch-Traum



Apfelblütentee Cupcakes (sie waren der Renner)

 


Das Rezept ist aus dem Buch "Süße Sünden" der Hummingbird bakery.

4 Essl. Instant Apfelteepulver
80 g weiche Butter
280 g Zucker
240 g Mehl
1 Essl. Backpulver
1/4 TL Salz
2 Eier
200 ml Vollmilch

Für das Frosting:
4 Essl. Instant-Apfelteepulver
50 ml Vollmilch
500 g Puderzucker
160 g weiche Butter

Ich habe allerdings diese Creme nicht exakt so hergenommen, sie scheint mir zu süß zu sein. Ich hatte schon welche aus dem Buch ausprobiert und sie sind richtig pappig süß. Deshalb habe ich mir eine Fertigpackung Buttercremepulver bestellt, habe diese nach Anleitung hergestellt unter der Zugabe der 4 Essl. Apfelteepulver und dann die weiche geschlagene Butter untergerührt. Mir hat diese Apfelteebuttercreme super geschmeckt. Das kleine Blümchen auf dem Frosting ist aus Fondant ausgestochen und mit gelbem Lebensmittelfarbenpulver in der Mitte  leicht betupft. 





Cakepops für die "Retzstädter Gewächse"

Am Sonntag 18.11.2012 ist es soweit, die Hobbykünstler-Ausstellung in Retzstadt beginnt um 12.30 Uhr und endet um 19.00 Uhr. 
Dieses Jahr bin ich auch dabei, ich habe mir Urlaub genommen  und inzwischen schon fleißig gebacken und gerollt. Denn jedes cakepop das ihr nachstehend auf den Bildern seht, ist aus zerbröseltem Rührkuchen. Mit Butter, Philadelphia und etwas Puderzucker werden die Kuchenbrösel dann vermischt und in Kugeln gerollt. Ein Stäbchen wird in Schoki getaucht und in den Knödel gesteckt. Wenn er nach 30 Min. fest ist, wird der ganze Pop in aromatisierte Schokolade getaucht und verziert. Hmm.........die sind lecker
Hier ein paar Bilder der 135 cakepops,die es an meinem Stand geben wird:









Mein summercottage, für das ich kürzlich auf der Tortenshow Hamburg, ausgerichtet in der Handwerkskammer Hamburg,  eine Goldmedaille bekam und das außerdem noch mit dem Preis der "Besten Torte 2012" ausgezeichnet wurde und  das Gingerbreadhous, mit dem ich letztes Jahr einen Internationalen 6. Platz errungen habe, werdet Ihr auch auf meiner Ausstellung in Natur sehen können. Ich freue mich schon auf alle Torteninteressierten. 
Wer Fragen hat zu meinen Kursen, die im Januar mit einem Einsteigerkurs wieder beginnen, der kann das gerne am Sonntag tun.

Ganz liebe Grüße
Brigitte

Gingerbread-cookies with waferpaper



Dieses Jahr, schon im Frühjahr, habe ich mir aus der USA diese, wie ich finde, wunderschönen waferpaper`s mitbringen lassen, die sich auf Royal-Icing, Fondant oder Buttercreme mit Sirup aufkleben lassen. Dieses essbare Papier besteht aus Kartoffelstärke und gibt es bei  http://www.fancyflours.com/category/edible-wafer-paper Ich musste diese alten Bildchen von Weihnachtsmännern, spielenden Kindern im Schnee als Silhouette  und für Ostern unbedingt haben. Die Osterpapiere sind oval und passen sehr gut auf ein eiförmiges/ovales Plätzchen.

Da sie mir gestern wieder in die Hand gefallen sind, habe ich gleich dafür  Gingerbread Plätzchen gebacken und die Weihnachtsmänner verarbeitet. Die Lebkuchenplätzchen sind ca. 7 x 13 cm groß und können auch sehr gut als Weihnachtsdekoration verwendet werden. 

 Das ist das Papier, auf einem Bogen sind 6 Motive.




 Die gebackenen Lebkuchenplätzchen habe ich mit Zuckersirup eingepinselt und dann mit dem vorgefertigten Fondant überzogen; das ging irgendwie am schnellsten. Man könnte jetzt auch mit Icing außenherum spritzen und dann die Mitte mit dünnflüssigerem Icing fluten. Diese Zuckerglasur muss dann allerdings erst ganz trocken sein, bevor man das Bild aufklebt. Die Warterei finde ich am schlimmsten! Aber die Spannung steigt..




 Das ausgeschnittene waferpaper wird von hinten auch nochmals mit Sirup gleichmäßig eingestrichen und auf dem Fondant platziert. Dieses Bild muss dann ca. 30 Minuten auf dem Kopf gelegt, also Bild nach unten, trocknen, damit es schön glatt wird. Meinen ersten  Keks wollte ich  mit CMC-Kleber aufkleben, das hat überhaupt nicht funktioniert, es hat sich alles gewellt und wollte nicht kleben. Also hier geht nur einfacher Zuckersirup.


Zu guter letzt habe ich sie noch mit Royal Icing am Rand bespritzt, ich hätte ein paar ohne Randverzierung aufheben sollen, sie waren auch sehr schön.


Liebe Grüße
Eure Brigitte

Motivtorten-Kurs für Einsteiger am 27.10.12 im Möbelhaus Spitzhüttl

Letzten Samstag war der Termin für den Einsteigerkurs für Motivtortenbegeisterte. 
Alles drehte sich um das Medium Rollfondant, Blütenpaste, Schokoganache, alternative Massen und das sorgfältige Einstreichen der Torte, damit diese dann faltenfrei mit Fondant eingedeckt werden kann. Die Deko haben alle wunderbar ausgearbeitet und nach ca. 5 Std. konnte jeder sein Meisterwerk mit nach Hause nehmen.

Die sehr netten "Schülerinnen" waren mit Begeisterung dabei und haben - so hoffe ich - auch etwas für sich mit nach Hause nehmen können, das sie in Zukunft umsetzen werden.

Es hat mir wieder viel Spaß mit euch gemacht!


So sauber sah es bei uns am Arbeitsplatz natürlich nicht aus, wir sind einfach eine Küche weitergegangen, Küchen gibt es ja im Möbelhaus Spitzhüttl genug und haben uns dort fotografieren lassen.




Liebe Grüße
Brigitte

Rotwein-Schokoladen Minigugls

Irgendwie hat mich am Gugl-Rezept gestört, dass es meine Silikonform nicht ganz ausgefüllt hat, dh. es blieben immer 8 Gugls leer beim zweiten mal backen. Deshalb habe ich jetzt das Rezept etwas geändert, so dass es 30 Mini Guglhupfe werden, Frau soll ja sparen... die hellen sind mit Vanille-Glasur überzogen die dunklen mit dunklem Schokoguss bzw. sind nur mit Puderzucker bestreut.



Miniguglhupfe

70 g Butter
70 g Puderzucker
1 gr. Ei
35 g Zartbitterkuvertüre
2 Teel. Zimt
50 ml Rotwein oder roter Saft (Kirschsaft, Johannisbeers.)
100 g Mehl, 
1 Msp. Backpulver, 5 g Kakaopulver

Zuerst die Butter mit dem Puderzucker aufschlagen, anschließend das Ei dazugeben Kuvertüre schmelzen und ebenfalls zur Zucker-Butter-Mischung und gut unterrühren. Jetzt den Rotwein und den Zimt dazu geben. Am Schluss noch das Mehl mit Kakao und Backpulver darüber sieben und unterheben. Ich sprühe neuerdings auch die Silikonförmchen mit Fett aus der Spraydose ein, das ist super easy und die Gugls fallen nur so raus. Den Teig sollte man übrigens idealerweise in die Förmchen mit einer Spritztülle spritzen, das ist eine super saubere Sache und geht ratz fatz.
Ich backe meine Gugls 11 - 12 Minuten bei 150 Grad, aber da muss jeder nach seinem Ofen gehen. Stäbchenprobe machen!



 Hier noch mal die Silikonform:
und ein weißer Gugl mit Vanilleglasur überzogen.


Morgen werden meine Teilnehmer vom Motivtortenkurs mit den Gugls beglückt.

Liebe Grüße
eure Brigitte

Zwiebelkuchen oder Zwiebelblotz, wie man in Franken sagt

Heute backe ich einen Zwiebelkuchen. Ich habe mein Sohn eingeladen, denn ich weiß, er liebt Zwiebelkuchen über alles. Da ich ihn ja immer nur zur Weinlese backe, gibt es dazu einen fränkischen Federweißen oder Federroten. Wer nicht weiß, was das ist, es ist der frisch gepresste Traubensaft, der ruhig schon etwas gären darf. Dann ist er so richtig süffig....hm... noch etwas süß, aber Achtung, der hat es in sich! Man sagt dem Federweißen ja alles mögliche Positive nach.  Sehr gerne trinke ich auch den Federroten, der aus roten Trauben gewonnen wird.
Also wie gesagt, eine tolle Ergänzung zum Federweißen ist der Zwiebelkuchen, der hier in Franken gerne dazu gegessen wird und zu dieser Zeit auch in den Bäckereien verkauft wird.




Hier ist mein leckeres Rezept:

Zwiebelkuchen

Belag:
1 kg Zwiebeln, 1 Päckchen gewürfelten durchwachsenen Speck, 1 Knoblauchzehe, Salz Pfeffer, Muskatnuss, 3 ganze Eier, 1 Becher süße Sahne, 1 Becher sauere Sahne, Kümmel, wer will-

Hefeteig:
350 Gramm Mehl, 80 g Margarine, Prise Salz, 1/2 Würfel frische Hefe, knapp 1/4 Liter Milch.


Die Zwiebeln von der Schale befreien und in grobe Würfel schneiden. In Ringe sollten sie nicht geschnitten werden, das rächt sich spätestens beim Essen, weil dann die Zwiebeln nicht abgebissen werden können. Die Zwiebeln werden nun mit etwas Sonnenblumenmargarine angedünstet, sie sollen aber nicht braun werden nur glasig!
In einer anderen Pfanne werden die Speckwürfel angebraten.


Aus dem Mehl, der Milch, der Hefe, Salz und dem Fett wird ein Hefeteig hergestellt. Die Zutaten können ruhig alle aufeinmal miteinander mit dem Knethaken der Rührmaschine geschlagen werden. Grundsätzlich kann man in den Hefeteig etwas mehr Milch und Fett geben, es sollte eine weiche homogene Masse sein, während des Schlagens, dann wird er auch schön zart. Nach ca. 5 Min. schlagen kommt der Hefeteig aus der Schüssel auf die Arbeitsplatte. Nun wird er noch etwas mit der Hand geknetet und kommt zurück in die Schüssel, wo der Teig nun mindestens 30 Min. ruhen sollte, bis er doppelt so groß wird. Das geht am schnellsten an einem warmen Platz.

Während des Gehens des Teiges kann dann die Sahnemischung hergestellt werden. Süße Sahne, saure Sahne, Salz, Pfeffer, etwas Muskatnuss, Kümmel und die  3 Eier zusammen mit einem Schneebesen verqirrlen. Nur so lange, bis alles vermischt ist. Hier bitte abschmecken, nicht zu salzig, denn die Speckwürfel geben auch noch Salz ab.


Den Hefeteig noch mal durchkneten, auswellen und ein Backblech damit belegen. Evtl. außen einen kleinen Rand hochziehen. Auf den Hefeteig kommen nun die angedünsteten Zwiebeln, die Speckwürfel und die Sahne-Ei-Mischung wird darübergegossen. Vor dem Backen sollte das Blech noch einmal 15 Minuten stehen bleiben, damit der Teig Zeit zum Aufgehen hat.

Nun ab in den Ofen damit für 30 - 40 Minuten bei 170 Grad Ober- und Unterhitze.




Ich habe den Kuchen etwas heller gebacken, damit ich ihn heute Abend, wenn die Gäste da sind, noch mal in den Ofen schieben kann. Warm schmeckt er am besten!

Guten Appetitt wünscht euch
Brigitte

Kurstorte- zweistöckige Torte stapeln am 15.10.16

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diesmal dekorieren wir eine rustikale Torte zur Hochzeit

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