Cooole Mint- Cupcakes

Ich dachte mir im Sommer wären doch die Mint-Cupcakes bestimmt etwas Erfrischendes. Obwohl ich finde, die schmecken auch gut, wenn´s nicht heiß ist. Schöner Schokiteig und in der Mitte ein Stückchen Pfefferminzschokolade. Hmmmm...


 Mir gefällt an diesen Cupcakes, dass sie eine leichte mintfarbene Sahnehaube bekommen, also mal eine etwas anderer Farbe. Mint-Puderfarbe hatte ich sowieso schon daheim und Pfefferminzsirup habe ich vor kurzem im Getränkeladen entdeckt und gleich mitgenommen, weil mir die Mint-Cupcakes wieder eingefallen waren. Der Sirup schmeckt so schon herrlich! 

Die Minz-Cupcakes habe ich nach diesem Rezept coooole-pfefferminz-cupcakes gebacken.
Wir sind heute noch zum Geburtstag eingeladen, da werde ich die cupcakes dann mitbringen.


Liebe Grüße
eure Brigitte

Liebster Blog Award



Mir wurde der Liebste Blog Award verliehen und gleich von zwei ganz netten Mädels: von Christina mit ihrem blog christinascatchycakes.blogspot.de/  und von Marina mit ihrem http://www.tortenelfe.blogspot.de/ backe backe Kuchen.

Leider bist du mir, Marina, zuvorgekommen, denn ich wollte dir auch einen verleihen, weil du so  
    unermüdlich am Backen bist und immer ganz tolle Rezepte vorstellst.

    Christina ´s Seite ist  erfrischend, Ideenreich und auch bei ihr merkt man die Liebe zum Detail.

    Also ich freue mich ganz dolle über euren  "Liebsten Blog Award", den ihr mir verliehen habt.


Sinn und Zweck dieses Awards ist es,... 


Bloggerneulingen die Chance zu geben, sich bekannt zu machen. Es ist schwer, sich in der Unmenge von Weblogs hervorzutun und zu etablieren. Eine regelmäßige Leserschaft ist wichtig, um in den Tiefen des www wahrgenommen zu werden. Das wissen wir alle und deswegen soll der Award an Blogger verliehen werden, die einen selbst inspirieren und weniger als 200 regelmäßige Leser in ihrer Mitgliederliste eingetragen haben.

Jeder, der einen Award erhalten hat, kann seine Freude an fünf weitere Blogger weiter geben, die die vorgenannten Voraussetzungen erfüllen. Wenn man den Award also erhalten hat, sollte man folgendes tun:


1.     Poste den Award auf deinem Blog.
2.    Verlinke deinen Nominator – als kleines Dankeschön.
3.    Gib den Award an fünf Blogger weiter, die weniger als 200 regelmäßige Leser haben und informiere sie hierüber in einem Kommentar oder per Mail.

Ich möchte hiermit diesen Award an 5 Blogs weitergeben, die ich mir gerne ansehe und lese und die es verdient haben, dass man sie öfter besucht.

Tausend Dank und liebe Grüße

Eure Brigitte


Ich liebe diesen Johannisbeer Kuchen, der noch dazu nicht viel Arbeit macht.




Diesen sehr leckeren Johannisbeerkuchen mache ich immer zur Johannisbeerzeit. Er geht schnell und schmeckt einfach köstlich!

Man nehme:
1 fertigen Biskuitboden,
250 ml süße Sahne
1 Sahnesteif,
2 Eßl. Zucker
250 Sahnequark , 20 %ig
ca. 800 - 1000 Gramm Johannisbeeren.(ein paar mehr oder weniger ist nicht so entscheidend)
1 Päckch. roten Tortenguss

Auf den fertigen Tortenboden einen Tortenring stellen. Wer mag, kann ihn natürlich auch selbst backen.

Sahne, Sahnesteif und Zucker steif schlagen, dann den Quark mit dem Löffel unterrühren und auf dem Boden verteilen. Ich nehme hier immer einen Teigschaber, der ist so schön wendig.
Dann die gewaschenen und abgezupfelten Johannisbeeren darauf geben, es sollten so ca. 2 cm von der Höhe sein.
Den Tortenguss nach Anleitung kochen und über die Johannisbeeren geben. Ab damit in den Kühlschrank, denn durch den heißen Guss wird die Sahne etwas weich. Aber nach einer halben Stunde kann er schon angeschnitten werden.










Dann wünsche ich euch guten Appetit!


Eure Brigitte

Torte in türkis und gold zum Abschied


Die Torte ist diesmal in türkis/teal  und gold gehalten. Ich finde die Farben zur Zeit so schick.
Für den Kuchen habe ich ein Rezept aus dem Buch "süße Sünden" gebacken, mit geraspelten Äpfeln, in Apfelsaft, Ingwer und Zimt eingeköchelt und vielen Nüssen dazu. Die Füllung des gehaltvollen Kuchens, der so lecker beim Backen geduftet hat, war dann Buttercreme aus braunem Zucker. Dadurch wurde die Buttercreme so leicht golden. Vielleicht bekomme ich ja auch ein Stück zum Probieren.....




Lieben Gruß
Brigitte

Herz-Muffinförmchen aus Silikon

Vor einigen Wochen schrieb mich Chiara Fringuelli von der Firma silikomart aus Italien an. Sie stellen hochwertige Formen aus Silikon her und möchten auch außerhalb Italiens auf ihre Produkte aufmerksam machen. Dafür schreiben sie kreative Blogger an, ob sie ihre Sililkonprodukte ausprobieren möchten. Ich war ganz überrascht und habe mich natürlich gerne bereit erklärt. Ich durfte aus verschiedenen Angeboten wählen. Die Mini-Gugelhupfe hatte ich mich kurz vorher gekauft, also entschied ich mich für die Silikon-Herzchenformen. Weil ich bisher fast nur schlechte Erfahrungen mit Silikonformen gemacht habe, bei mir bleibt alles in der Form kleben, war ich etwas skeptisch. Ich lasse mich aber auch gerne vom Gegenteil überzeugen und habe mich auf die Förmchen gefreut.


Also vor ein paar Tagen kam mein Päckchen  aus Italien an, Inhalt waren sechs Silikonförmchen und ein Päckchen gelber Fondant. Den gelben Fondant konnte ich jetzt noch nicht ausprobieren, da er farblich  nicht zu den pinkfarbenen Muffinförmchen passt. Irgendwann wird sich schon eine Gelegenheit bieten.


Ich habe diesmal Tiramisu Cupcakes gebacken nach dem Rezept von Manü.
Was ich an diesen Silikonförmchen liebe, ist die Tatsache, dass man alles, was in den Förmchen gebacken wird, auch tiptop und einfach mit Schokolade überziehen kann, indem das Gebäckstück zum Abkühlen aus der Form genommen wird, das Förmchen ausgespült und mit ein paar Löffel Überzugsschokolade gefüllt wird. Dann das Gebäckstück wieder ins Förmchen drücken und für 20 Minuten in den Kühlschrank stellen.



So perfekt überzogen lässt es sich danach aus der Silikonform nehmen, also das ist jetzt der Boden des cupcake´s.



Ich habe mir parallel aus USA Schablonen für Herzchen mitbringen lassen, die ich bei diesen Förmchen ausprobieren wollte. Diese Winterthur Schablonen gefallen mir sehr gut. Leider ist die Schablone etwas zu groß, so dass das ganze Muster nicht auf´s Herzchen passt. Dennoch gefällt es mir sehr gut zusammen.



Hier seht ihr noch mal das cupcake von der Seite mit dem jetzt "Schokoladenförmchen".



Fazit meiner gestrigen Testbäckerei: Ich bin wirklich begeistert von dem tollen Silikonmaterial, es ist schön dünn aber trotzdem stabil, also die Herzchen sind nicht "breit" geworden beim Backen und die Küchlein sind mir wirklich entgegengefallen - nichts ist hängengeblieben. Da fällt dann auch die Spülarbeit klein aus.

Liebe Chiara, danke nochmals für das schöne Testpaket, es hat mich überzeugt. Inzwischen habe ich mir noch die Pralinenherzchenform von Silikomart gekauft, da muss ich noch etwas Karamelliges ausprobieren.
Hier noch das Rezept, die Muffins schmecken einfach wunderbar:


Tiramisu- Cupcakes
100g Löffelbiskuit
150g Mehl
1 TL Backpulver
1 1/2 gestr. TL Natron
1 Ei
80g Zucker
100g weiche Butter
250g Buttermilch
4 EL Espresso
2 EL Amaretto
150g Mascarpone
1 Pck. Vanillezucker
3 Essl. Kakaopulver

Löffelbiskuits zerkleinern, Mehl, Biskuitbrösel, Backpulver und Natron vermengen. Anschließend das Ei in einer separaten Schüssel verquirlen. Zucker, Butter, und Buttermilch dazu geben und verrühren. Die Mehlmischung unterheben.
In ein Muffinblech kleine Papierförmchen setzten und den Teig einfüllen, bei 180 Grad ( Umluft 160 Grad ) ca. 20-25 Minuten backen. Die Cupcakes abkühlen lassen. Mit einem Zahnstocher mehrmals in die Cupcakes stechen. Den abgekühlten Espresso mit dem Amaretto mischen und mit 2-3 Teel. davon die Cupcakes damit beträufeln. Mascarpone mit dem Vanillezucker glattrühren, auf den Muffins verteilen und mit einem Sieb ein wenig Kakao auf die Cupcakes sieben.


Liebe Grüße
Brigitte




Topsy Turvy Hochzeitstorte rot-weiß mit Monogramm

Zur Hochzeit von lieben Bekannten durfte ich diese Torte machen. Die roten Schwertlilien, die Gloriosa und weiße Rosen sind aus Blütenpaste gefertigt. Hier habe ich das erste Mal meine Monogrammschablone verwendet, die Buchstaben sind ca. 6 cm hoch und das &-Zeichen ist mir zu verschnörkelt. Da muss ich mir noch was einfallen lassen. Die Buchstaben sind mit Gold gebrusht nachdem ich den ersten Versuch, sie zu pinseln, in den Eimer geworfen habe.



die Rosen aus meinem Rose Tutorial


Die Schwertlilie habe ich genauso in einem Blumenkatalog gesehen und dachte mir, die könntest du auch mal nachmachen. 


Das ist die Gloriosa, Anleitungen dazu gibt es im Heft Magie des Zuckers, Sonderausgabe Hochzeitstorten.


Ich wollte dieses süße Band um den Tortenrand legen, doch bei einer Topsy Turvy hat es mir dann nicht gefallen, so habe ich für die schlichte weiße Borte entschieden und das Band um das cakeboard gelegt.


Liebe Grüße
eure Brigitte

Es ist Rhabarberzeit und da gibt es Rhabarbermuffins


Ich wollte mit meinem leckeren  Rhabarber-Baiser-Kuchen Rezept Muffins backen. Jedoch bin ich diesmal noch nicht so zufrieden, denn ich hätte viel mehr von dem Rhabarber rein tun müssen und auch die Baiserhaube müsste höher sein. Ich habe mich nicht getraut, das ganze Förmchen mit Rhabarberstücken zu füllen. 
Damit es trotzdem schön saftig schmeckt, habe ich den übrig gebliebenen Rhabarber abgekocht, daraus Rhabarbersahne gemacht und diese unter die Baiserhaube gestrichen.  Mhhhhhh, die ist richtig lecker. 

Rezept: 

Rhabarber waschen, in Stückchen schneiden mit Zucker und wenig Wasser weich kochen und mit dem Pürrierstab zu Mus zerkleinern. In die noch heiße Masse habe ich 1 Blatt Gelatine gegeben. Dann alles abkühlen lassen. Unter diese kalte Masse kommt dann 1 Becher geschlagene Sahne. Alles schön unterheben. Fertig ist die köstliche Creme. Die macht sich auch gut als Nachtisch, mit Erdbeerstücken serviert. 



Außerdem habe ich die Himbeerganache ausprobiert. Auch diese ist nicht so richtig gelungen, sie war wie Gummi. Ich musste einen großen Schwups Sahne darunterpürieren, dass es die richtige Konsistenz zum Spritzen bekam. Aber lecker schmeckt sie! Also weiter ausprobieren....




Ich hoffe ich habe euch Lust zum Nachbacken gemacht.

Liebe Grüße
Brigitte

Wie bastle ich einen cupcake Ständer? DIY wooden cupcake stand

Da diese cupcake stands so schwer zu bekommen und noch dazu ziemlich teuer sind, habe ich mich entschlossen, mir im do it yourself Verfahren welche zu basteln. Die gedrechselten Holz-Ständer habe ich bei depot gefunden, eine Tischlerplatte von 0,8 cm war dann günstig zu bekommen. Die runde und die eckige Platte habe ich mit der Stichsäge herausgeschnitten, nachdem ich vorher mit Bleistift die Größe angezeichnet hatte. Das ging gar nicht so schwer, wie ich anfangs dachte. Mit Schmirgelpapier nachgeschliffen und mit Holzleim auf die Holzkerzenhalter geklebt. Es hält, also ich habe nicht extra geschraubt. 


Hier ist Platte mit Ständer im Rohzustand; irgendwie hat mir der Fuß so auch schon gefallen. Um die runde Platte habe ich dieses nette Filz-Dekorband geklebt. Zu Ostern sah es ganz putzig aus. 



Um die eckige Platte wollte ich unbedingt diese Mäusezähnchenleiste machen.



Die Leisten habe ich entsprechend der Platte gekürzt und angeklebt.


Tata, fast fertig! Nachdem alles getrocknet war habe ich die cupcake Ständer noch mit weißer Acrylfarbe angestrichen und zum Schluss zweimal lackiert. Nun haben sie eine seidenmatte Lackoberfläche. Eigentlich wollte ich Ständer in Pastelltönen haben, doch für´s erste Mal habe ich lieber mit weiß angefangen. Ich war ganz entzückt, als ich den Ständer aufgestellt habe, ich finde die Borte macht den Ständer viel wertiger.


Hier sind sie fertig und dienen in Zukunft als cupcake Ständer oder auch als Tortenplatte.



Vorsicht Suchtgefahr!

Liebe Grüße
eure Brigitte

Windrad Torte aus Fondant

Ich habe es gewagt und habe das erste Windrad, Originalnachbau der Firma Enercon, aus Fondantmasse hergestellt und es auf die Geburtstags - Torte meines Sohnes gestellt, der bei der Firma als Windkraftanlagentechniker arbeitet. Das Windrad ist gute 30 cm hoch. Ich hatte so meine Mühe damit, dass das Ding gerade stehen geblieben ist, bis es ganz trocken war.
Happy Birthday lieber Andi!









Alles Liebe
Deine Mama

Wie mache ich eine Rose mit Rosenblättern /rose tutorial

Nachdem ich für die nächste Hochzeitstorte viele Blumen brauche, habe ich dabei ein paar Bilder für ein  "rose tutorial" für euch gemacht. Ich brauche diesmal weiße Rosen und nehme hierfür gekaufte Blütenpaste von Squires Kitchen. Die ist wirklich unübertroffen dünn auszuwellen und die Struktur beim Veinen kommt sehr schön heraus. Die ausgestochenen Blütenblätter müssen gleich unter eine Plastiktüte gelegt werden, da die Blütenpaste sehr schnell trocknet. 
Ich möchte bei diesen Rosen versuchen, in der Rosenmitte spiralförmige Blütenblätter von innen heraus hinzubekommen. Die erste war noch nicht so, die weiteren waren dann schon schöner. Ich finde es aber trotzdem schwer, dass diese Spiralen ganz eng in der Mitte anfangen, weil die Blütenblätter so breit sind.
Für diese Rose habe ich nur zwei Größen der Ausstecher verwendet und mit der ersten Größe 12 Blätter ausgestochen.


Mit dem Metallballtool schön von innen heraus in kreisenden Bewegungen das Blatt dünner werden lassen, zum Schluss noch ein paar mal fest am Rand entlang streichen. Je dünner desto schöner wird die Rose!


Das Blütenblatt in den doppelseitigen Veiner legen dann hat es eine wunderbare Struktur. Mit dem großen Balltool am unten Blütenrand eine Kuhle machen, dann legt sich das Blatt besser um den Rosenkern.


Mit etwas Gumkleber, ich mache mir eine Mischung aus Kukident extra stark und eine halbe Tasse  abgekochtes Wasser, das ich im Schraubglas ein paar Wochen aufheben kann, das Blatt unten leicht benetzen.


Hier habe ich kein Bild vom Anfang, diesmal habe ich Styroporkugeln mit Draht hergenommen (rose cone).



Es erleichtert das Rosenmachen enorm und die Rose wird durch den leichten Styroporkern nicht so schwer.
Die ersten zwei Blätter werden dicht an der Kugel angeklebt, so dass sich eine geschlossene Spitze ergibt. Die weiteren Blätter werden dann facettenförmig, hier sieht man es schön, immer bis zur Hälfte des letzten Blattes hineinstecken und angeklebt. D. h. der Kleber muss erst mal nur auf die linke Seite des Blattes gepinselt werden.



Diesen "Rosenkern" lasse ich dann erst trocknen, bevor ich von der nächsten Größe 5 weitere Blätter ausgestochen und wie vorher gezeigt behandelt habe.


  

Die letzten 5 Blätter habe ich dann kopfüber, irgendwie ist das einfacher händelbar, wieder mit der gleichen Methode angeklebt. Hier schiebt man dann das neue Blatt nach links unter das vorhergehende und arbeitet sich nach rechts weiter.




So sieht dann die fertige Rose aus, die natürlich noch von unten behandelt werden muss, wenn sie ganz getrocknet ist. Es gibt viele Methoden, so ein Blütenblatt zu gestalten. Entweder den ganzen Rand rund nach außen biegen oder immer die äußere linke Seite stark nach außen zu legen, oder in der Mitte einen kleinen Knick zu machen und links und rechts nach außen biegen. Hier wollte ich ein wenig ausprobieren und habe von allem etwas gemacht.



Mit dem Galyxausstecher dann hellgrüne Blütenpaste ausstechen. Ich schneide noch mit der Schere seitlich etwas hinein, wie man hier sieht. Mit verschiedenen Grüntönen und etwas burgunderroter Puderfarbe färben, unten durch den Draht nach oben schieben und unter der Roseblüte festkleben.





Einen kleinen Kegel aus Blütenpaste formen und dazukleben. Jetzt wird der Stiel noch mit nilegreen Floristenband umwickelt. Für die, die noch nicht damit gearbeitet haben, das Floristenband fängt erst an zu kleben, wenn man es zieht. Wenn ich mich an mein erstes Mal erinnere, ich hätte das Band am liebsten in die Ecke geschmissen, weil ich nicht wusste, wie man damit umgeht. 
Endlich habe ich mir so einen Cutter zugelegt, der entweder das Band halbiert oder sogar viertelt, für besonders dünne Blütenblätter. Große Erleichterung!



Ein Edel-Rosenblatt besteht immer aus 5 Blättern. Wenn´s mehr Blätter sind in der Natur, ist eine wilde Rose.Das größere Blatt sitzt oben, die kleineren werden paarweise daruntergesetzt.



So sieht dann das fertige Rosenblatt, umwickelt mit Floristenband  aus. Die  Blätter sind mit Glaze/Alkohol 50/50 % bepinselt. Dadurch werden die Puderfarben schön fixiert und  glänzen ganz leicht. Das geht aber auch mit Wasserdampf.



Hier zeige ich euch meine Rosenblattausstecher, die wirklich sehr feine Zacken haben, manchmal hängt sogar noch ein dünnes Fädchen dran. Damit sehen dann die Blätter total echt aus.


Diese Puderfarben habe ich für die Rosenblätter hergenommen.





Die Blütenblätter habe ich auf der Rückseite und
innen im Blütenkegel ganz leicht hellgrün abgepudert.






Fertig ist die weiße Rose mit Blütenblatt.




Ich hoffe mit meiner Schritt für Schritt-Anleitung denjenigen, die es ausprobieren möchten, Mut gemacht zu haben.

Liebe Grüße
Brigitte


Kurstorte- zweistöckige Torte stapeln am 15.10.16

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diesmal dekorieren wir eine rustikale Torte zur Hochzeit

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